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Ich gelange an die Kueste. Die Kueste ist schoen. Sie gefaellt auch den Auslaendern. So kommen sie aus ihrem grossen Land und kaufen fuer wenig Geld ihr Grundstueck mit Meeresblick. Wie zu Hause fuehlen sie sich ja eh schon. Sie bringen Fahnen mit, stellen ihre Restaurants in die Orte und beschriften alles in ihrer Sprache. Ob ich wohl eine Landesgrenze ueberfahren habe, ohne es zu merken? Oder ist es die neuzeitliche Art des Kolonialismus? Als ich diese Quartiereinfahrt nach Jaco sehe, uebermannt mich ein Gefuehl der Ohnmacht. Es darf nicht wahr sein!
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