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Dort hinten in der Kuhweide verbrachte ich die vergangene Nacht. Am Morgen wecken mich die ersten Regentropfen, die mir mein Gesicht nässen. Ich schiesse hoch, greife zu meinen Sachen und stelle sie in dieser nahen Strassenunterführung ans Trockene. Bis der Regen etwas nachgelassen hat bleibt mir nun Zeit, mein Frühstück zu geniessen.
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