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Auf einer herrlichen Naturstrasse fahren wir waehrend drei Tagen dem Golfo von San Matias entlang. Fuer die Nacht finden wir ein Plaetzchen hoch ueber den Felsklippen. Kilometer zuvor pflueckten wir "mejillones", kleine Muscheln, von den Brandungsfelsen, mit denen wir nun unser Nachtessen schmackhaft machen. Der Boden ist sandig. Die Heringe stecken nur schlecht. Als in der Nacht ein starker Wind aufkommt, reisst es das ganze Zelt aus seiner Verankerung. Waehrend Roegu als Beschwerung im Zelt bleibt, binde ich draussen die Zeltschnuere an den windfesten Fahrraedern fest.
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