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Ich bin ganz ueberrascht, als ich erfahre, dass mein Weg mich in Costa Rica noch einmal auf ueber 3'000m hinauffuehrt. Am Nachmittag huellt der Nebel den Berg in einen feuchten Wolkenschleier, so dass ich schon kurz nach dem Mittag in einem Pfarrhaeuschen eine Bleibe suche. Am Folgetag hat sich der Nebel wieder verzogen und der Blick wird frei. Ich sehe bis hinunter an die Pazifikkueste.
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